Berlin Food Week 2016

Die Berlin Food Week lädt wieder ein, auch in 2016 wieder ein angenehmes Event mit vielen Neuigkeiten rund um gutes Essen und äußerst gute und auch zum Teil innovative Produkte. Es gibt wieder viele Veranstaltungen in Berlin rund um die Food Week und vom 01.-03.10.16 war das Heizkraftwerk Mitte Austragungsort der Food Week über zwei Etagen für die Öffentlichkeit.

Hier stellten die sogenannten Späti Deluxe (Spätkaufläden) Ihre Produkte vor, es gab Koch-Shows (überwiegend war hier Miele der Sponsor) an den man teilnehmen konnte oder aber  einfach nur die Restaurant-Street in der obersten Etage des Kraftwerkes besuchen. Der Eintritt von 10,–€ war für alle drei Tage gültig und es gab richtig etwas zum Probieren, nicht wie bei der grünen Woche jeden Januar des Jahres, wo man mittlerweile jeden Bissen bezahlen muss.

Es gab viele auch innovativ gute Produkte von gefrier-getrockneten Früchten in unterschiedlichen Variationen , die als Grundlage für gesunde Smoothies dienen oder Paleo Jerkey in verschiedenen Geschmacksrichtungen und auch Misopasten in verschiedenen Varianten. Außergewöhnlich war auch das Produkt des Cold Brewed Coffee, der als Grundlage für z.B. Cocktails dienen kann. Ein tolles Produkt in zwei Sorten und sogar im 3L Zapfkanister.

Es gab auch viele Vertreter kleinerer Spirituosen Hersteller, die mit guten Produkten aufwarteten wie z. B. der Gin (Elixier) mit der Waldmeisternote, die außergewöhnlich gut war oder ein Craft Gin (A/jst) aus der Steiermark/Österreich, der eine regelrechte Geschmacksexplosion im Gaumen erzeugte. Außerdem vertreten auch der beliebte Belsazar Vermuth mit vier verschiedenen Varianten.

Außerdem gab es noch viel Gesundes aus dem Bereich Bio und Vegan. Da waren zum Beispiel die handgepflügten Algen von den Meeresfelsen bei Connemara/Irland, die getrocknet, ähnlich wie Nudeln zubereitet werden und die fünffache Menge hinterher ergeben. Zubereitet mit Sesam eine feine Beilage für viele Gerichte. Ein klasse Produkt.

Weiterhin gab es Salze aus verschieden Regionen der Welt, hier speziell Fleur de Sal aus Portugal, aber auch Salz aus Hawaii (grün und schwarz), um nur einige Produkte zu nennen.

Mexico war diesmal Partnerland und stellte seine regionalen Produkte vor und bot auch Kochkurse zu einigen Gerichten aus der Region Mexico in der zweiten Etage an.

Kulinarisches gab es immer wieder zur Verkostung an der Miele Show-Küche im Erdgeschoss.

Die Berliner Craft-Bier Brauer waren natürlich auch vertreten mit einigen Ständen, so auch Schoppe-Bräu. Der Inhaber Thorsten Schoppe stand den interessierten Besuchern Rede und Antwort, bei Fragen rund um seine Brau-Spezialitäten aus Kreuzberg.

http://www.schoppebraeu.de/de/#products

http://www.schoppebraeu.de/de/#page_footer

In der zweiten Etage war die Restaurant-Street mit etlichen Ständen, unter anderem gab es auch Superfood-Icecream (Tribeca), ich wählte hier die Sorten Matcha-Moringa und Maca Salty Caramel für 2,50€ je Kugel. Es war ein sehr intensives, gehaltvolles und cremiges Eis. Große Klasse.

Zu dem testete ich bei Gotcilla das Teriyaki Chicken für 7€ und das Vegane Pilz Ragout für 6,50€ und natürlich dazu die Portion Edamame für 3,50€.

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Beide Gerichte waren trotz der Messe-Hektik sehr gut im Geschmack und absolut frisch zubereitet, also für eine Messe-Gericht absolut top.

 

Fazit: Die Berlin Food Week hat mir wesentlich besser gefallen, als zum Beispiel die jährliche grüne Woche. Hier kommt man besser mit den Anbietern und auch den Produkten in Kontakt, es ist nicht so übervoll und die Atmosphäre im Kraftwerk war auch außergewöhnlich gut. Eine sehr gute Veranstaltung, weiter so.

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