N.Y. meets Berlin im „House Of Small Wonder“ in Berlin/Mitte

Das „House Of Small Wonder findet man in der Johannisstraße 20 in Berlin/Mitte. Man hat schon am Eingang das Gefühl man betritt einen Diner in New York irgendwo in Brooklyn, dort ist nämlich das gleichnamige Cafe/Restaurant oder wie sich selbst bezeichnen „Modern Japanese Brasserie“ (http://www.houseofsmallwonder.com). Das Feeling und die Aufmachung kommt dem schon recht nahe, aber nein man befindet sich immer noch in Berlin. Hier bekommt man Frühstück (Breakfast) oder Mittagstisch (Lunch) bis 17:00h. Die Auswahl des Angebots ist sehr überschaubar und hält sich an das Vorbild in Brooklyn/N.Y.

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Mann betritt das Restaurant über eine Wendeltreppe und gelangt in den Gastbereich. Alles hat so eine leichtes Tiffany-Charme mit alten dekorativen bunten Glasfenstern und Sachen die man wohl so auf dem Flohmarkt gekauft hat, so auch das Besteck, dass schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Selbst die Kaffeetassen haben immer einen anderen Style. Aber das macht eben das Etwas andere Flair des „House Of Small Wonder “ aus.

 

Für den heutigen Test wurde das wurde das 1 Sandwich Menü für 8,–€ bestellt und ein Match-Latte für 4,50€.  n den Sandwich-Menü sind eine kalte Gazpacho und eine Salat enthalten. Bei dem Salat hat man die Wahl zwischen einem Mediterranen oder einen Spinat-Salat. Ich entschied mich diesmal für den Mediterranen Salat und wählte das Sandwich mit Bio-Rührei mit Parmesan und Thymian in einem frischen Croissant. Beides kam recht flott, obwohl der Gastraum gut gefüllt war. Das Personal war freundlich und aufmerksam.

Coole Musik gibt es ebenfalls im „House Of Small Wonder“

Der Salat und die Gazpacho waren frisch und schmackhaft. Der gefüllte Croissant der das Sandwich darstellte war ebenfalls frisch und auch gut im Geschmack mit der Käsenote durch den Parmesan.

Danach bestellte ich eine extra Gazpacho für 2,60€ und aus dem „All Day Lunch- Angebot“ das Okinawa Tack Rice für 11,–€. Es handelt sich hier um ein Tee-Mex Gericht mit japanischer Note. Zum Anfang gab ein noch ein Cappuccino für 3,–€.

 

Das Okinawan Taco Rice-Gericht war von den Zutaten frisch und gut abgeschmeckt und für ein Mittagessen ohne größeren Anspruch zu empfehlen. Auch die Gazpacho war wieder gut für diesen Preis. Die warmen Getränke haben einen durchweg gewohnt guten Standard mit künstlerischer Verzierung des Milchschaumes.

Fazit: Im „House Of Small Wonder“ kann man ausgiebig frühstücken (ab 9:00h) oder zum Mittagessen in netter Atmosphäre speisen, um ein kleines Stück New York in Berlin zu erleben.

 

Home

 

Bewertung:

Essen (x 2)

Vorspeise (x 1):           8

Hauptspeise(x2):       8

Nachspeise:(x1):        –

Service (x 1):                9

Ambiente(x 1):            8

Lokation (x 1):             8

Getränke (x 1):            8

Preis/Leistung (x 1):  9

Gesamt:                        8,2

 

Getestet: August 2016

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